Die Macht der Wahrheit – Die Holocaust-Lüge fliegt weltweit in die Luft

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Die Holocaust-Lüge fliegt weltweit in die Luft

In der Rialto-Schule in San Bernardo (Kalifornien) recherchierten die Schüler die Holocaust-Geschichte im Rahmen einer Klausurarbeit und kamen nach dem Zusammentragen der Fakten zu dem Ergebnis: „Der Holocaust ist ein Betrug der Juden, um an Geld, Land und Macht zu kommen“.

Es ist wahr, nur die Lüge braucht den Schutz des Gesetzes. Als in den 1990er Jahren der BRD-Kanzler Helmut Kohl Druck auf die englische Regierung machte, die Holocaust-Wahrheit per Gesetz in Großbritannien ebenso zu verbieten, wie sie in der Bundesrepublik verboten ist, tat sich auf der Insel ungeahnter Widerstand auf. Der Wahrheit die Ehre gebend muss gesagt werden, dass es auch sehr prominente Juden gab, die sich mit aller Energie gegen ein Holocaust-Maulkorb-Gesetz zur Wehr setzten. Darunter der damalige jüdische Innenminister Michael Howard. Hunderte von Leserbriefen erreichten seinerzeit die Zeitungsredaktionen mit Protesten gegen das von der BRD verlangte Schweigegesetz im Zusammenhang mit der Holocaust-Wahrheit. Dieses deutsche Ansinnen wurde als „eine Vergewaltigung des menschlichen Geistes“ empfunden. Der Leserbrief des Simon Green von der jüdischen Gemeinde Uxbridge brachte die Absurdität des diskutierten Holocaust-Leugnungsgesetzes recht gut auf den Punkt. Mr. Green schrieb: „Was ist das für eine [Holocaust]-Wahrheit, die ein Gesetz zu ihrer Verteidigung benötigt? …Vor was fürchten sich die Mitglieder des Zentralrates des Yad Vashem Komitees?“

Chaim Bermant war ein bekannter jüdischer Kolumnist in England. Er schrieb für zahlreiche jüdische und nichtjüdische Zeitungen weltweit. Bermant setzte sich neben Innenminister Michael Howard vehement für die freie Meinungsäußerung ein. Das Ansinnen der BRD, die Holocaust-Aufklärung auch in England unter Strafe zu stellen, empfand er als „abscheulich“. Bermant schrieb: „Ich habe Deutschland niemals als ein Beispiel für die Freiheit erachtet … Ich zögere nicht, es wieder zu sagen: Das Vorhaben, Holocaust-Bestreitungen strafbar zu machen, ist vom Prinzip her abscheulich und praktisch undurchführbar … Niemand mit Wissen kann in einer freien Gesellschaft stumm gehalten werden.“ [2] Chaim Bermant starb nur knapp ein Jahr später, am 20. Januar 1998, völlig unerwartet.

Heute ist es der jüdische Aufklärer Paul Eisen, der mit seinem Internet-Blog in London für Aufsehen sorgt, weil er die Holocaust-Lüge offen anprangert. Wir haben bereits Teile seiner Aufklärungsveröffentlichungen auf globalfire.tv publiziert.

[…] Die Schulleitung des „Rialto Unified School District“ (RUSD) in San Bernardino (Kalifornien) gab seinen Schülern Anfang 2014 als Klausurarbeit (In-class assignmet) auf, die Qualität von Pro- und Contra-Beweisen im Zusammenhang mit einem Top-Thema zu würdigen. Explizit bekamen etwa 2000 eighth-graders (Achtklässler) die Aufgabe gestellt, Argumente über den Holocaust auszuwerten und dann eine Bewertung dieser Argumente als Klausur-Arbeit abzuliefern. Die Schüler sollten nach getaner Recherche in ihrer Arbeit argumentativ darlegen, ob sie glaubten, dass die Nationalsozialisten tatsächlich 6 Millionen europäische Juden zwischen 1933 und 1945 systematisch getötet hätten[…]

Quelle u. weiterlesen: http://globalfire.tv/nj/14de/zeitgeschichte/08nja_h…

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