Die Akte Apollo – Auf den Spuren der Mondlandung

Veröffentlicht auf Pravda-TV

(Bild: Szene aus dem Film “Unternehmen Capricorn” – In den paranoiden 1970er-Jahren griff Unternehmen Capricorn eine der interessanteren Theorien auf: Was, wenn die Mondlandung nur inszeniert war, die Bilder aus einem Fernsehstudio stammten und alles nur ein groß angelegter Betrug ist?)

(Bild: Szene aus dem Film “Unternehmen Capricorn” – In den paranoiden 1970er-Jahren griff Unternehmen Capricorn eine der interessanteren Theorien auf: Was, wenn die Mondlandung nur inszeniert war, die Bilder aus einem Fernsehstudio stammten und alles nur ein groß angelegter Betrug ist?)

Zwanzig Millionen Amerikaner sind angeblich davon überzeugt, dass die Mondlandung 1969 ein Hollywood-Spektakel war. Sind sie alle übergeschnappt und sehen Gespenster?

Oder gibt es da wirklich etwas – etwas Unglaubliches, Ungeheuerliches, nämlich Indizien oder Beweise dafür, dass die Mondlandungen ganz oder teilweise auf der Erde gestellt wurden?

Nicht nur die Apollo 11-Mission wird bezweifelt: Nach Auffassung von Skeptikern ist noch nie ein Mensch auch nur in die Nähe des Mondes gekommen.

Die NASA habe damit eine Menge Geld gespart, gewann den Wettlauf mit der Sowjetunion ohne Risiko und lenkte obendrein vom Krieg in Vietnam ab, meinen Kritiker. Raumfahrt- und Rüstungskonzerne sahnten ab, ohne die Mondlandung wirklich liefern zu müssen.

Die Dokumentation Die Akte Apollo will den Spuren der Mondlandung nachgehen. Sie will Argumente und Gegenargumente analysieren, bisher unbekannte Dokumente präsentieren, mit Fachleuten sprechen und sich auf die Suche nach dem endgültigen Beweis machen: Dafür, dass Menschen auf dem Mond landeten – oder auch nicht.

Video: Die Akte Apollo

DIE GROSSE MONDLANDUNG: Die Wahrheit ist endlich raus!

Janice Dodero und Stanley Kubrick erklären, wie man auf den Mond fliegt, ohne darauf zu landen.

In dieser Woche (am 20. Juli 2011) jährte sich zum 42. Mal der Tag der Apollo 11 Landung. Eine gute Zeit, um offiziell eine meiner frühesten Arbeiten zu veröffentlichen.

Im Frühjahr 1969, als ich noch Journalismus studierte, wurde ich von der LA Times beauftragt, einen Artikel zu schreiben, der die Behandlung der Raumfahrt in Hollywood mit dem Apollo-Programm selbst vergleicht. Es sollte einer ihrer 08/15-Artikel werden, die in der Sonntagsausgabe landen.

Nun, daraus sollte mehr werden, als ich erwartet hatte.

Mein Artikel wurde der Öffentlichkeit fast 41 Jahre vorenthalten, aber ich kann darauf nicht ewig sitzen. Die meisten Hauptpersonen sind tot und ich werde letzten Endes auch nicht jünger. Also, was auch immer geschieht, hier ist meine Geschichte.

Wie Shakespeare vor fast 600 Jahren sagte: „Die Wahrheit wird an den Tag kommen.


17. April 1969

Ich wanderte mehr als eine Stunde über das MGM-Studiogelände, bevor ich es sah. Es war ein typisch dunstiger, für die Lungen besonders anstrengender Tag in Los Angeles. Schließlich stolperte ich über den wenig genutzten Bühnenraum, der weit hinten versteckt war, direkt neben der alten Bahnhofskulisse. Die Gegend sah verlassen aus und das einzige Geräusch kam von den Zikaden, deren Lärm sich gnadenlos in mein Hirn bohrte.

Ich war kurz davor, umzudrehen und zu meinem Auto zurückzukehren, als ich meinen Namen hörte.

„Jan, hier drüben.“

Es war Stanley Kubrick und er kam mit schnellem Tempo auf mich zu. Ich hatte ihn vor ein paar Jahren bei einem Vortrag getroffen und spürte, daß er sternhagelvoll war; an jenem Abend bot ich an, sein „Fahrer“ zu sein. Wir wurden danach schnell Freunde.

„Jan, ich bin so froh, daß du gekommen bist. Du bist die einzige, der ich vertrauen kann.“

„SK, du alter Bastard. Du machst es immer so dramatisch und geheimnisvoll. Was ist denn hier los? Warum hast du mich ans letzte Ende vom MGM-Studiogelände geholt?“

„Wir können hier nicht reden. Folge mir.“

Er führte mich in Richtung Bühnenraum. Wir hielten an der Tür.

„Jan“, sagte er, „was jetzt kommt, wird irre, wenn Du diese hippe Übertreibung entschuldigst. Aber ich muß Dich bitten, kein Sterbenswörtchen zu sagen, zu niemandem“.

„Aber …“

„Kein Aber. Du kennst den alten Witz über den CIA-Agenten, der gefragt wurde, was sein Job ist und er antwortete: ‚Ich könnte es Ihnen sagen, aber dann müsste ich Sie töten.‘ Also, Du kannst mich beim Wort nehmen, Jan. Was Du zu sehen bekommst, ist kein Witz.“

Meine Neugier war stärker als ich und stimmte erst einmal zu, ruhig zu sein.

Er schwang die Tür auf und eine Kakophonie aus Hämmern und Sägen füllte sofort die staubige Luft. Kubrick führte mich hinein und schloß hinter uns schnell die offensichtlich schalldichte Tür.

Ich keuchte, als ich versuchte, alles, was vor mir war lag, aufzunehmen.

„Ziemlich beeindruckend, das sage sogar ich“, sagte Kubrick.

„S.. s.. s.. Stan, was ist das, eine Kulisse, die von ‚2001‘ übrig ist?“, stammelte ich.

„Willkommen auf der Oberfläche des Mondes“, verkündete Kubrick stolz. „Jungs, etwas weniger Lärm, geht das? Ich versuche, zu sprechen.“

Er begleitete mich durch die Kulisse und stellte mich ruhig den meisten vor. Ich konnte das Gefühl nicht loswerden, daß ich nicht länger in Kansas war. Schließlich fand ich meine Stimme wieder.

„Ist das eine Art von Museums-Diorama, Stan?“

Kubrick legte den Finger an seine Lippen und winkte mir, ihm in sein kleines Büro zu folgen.

„Nein. Das ist alles real, oder zumindest so real, wie wir es machen können, angesichts der Technologie, mit der wir arbeiten müssen. Und für den Rest der Welt wird dies praktisch die einzige ‚Mondoberfläche‘ sein, die jemals bekannt sein wird.“

„Was redest du da?“

„Jan“, sagte er, „Du wirst sich hinsetzen müssen, für den Rest davon“.

Ich akzeptierte und wühlte in meiner Tasche nach meinem Notizblock.

„Nein. Steck das weg“, sagte er. „Das ist alles ‚inoffiziell‘. Halte einfach nur die Ohren auf, weil es sein könnte, daß ich Dich daran erinnern muß, zu einem späteren Zeitpunkt in der Zukunft.“

„Anfangen müssen wir weit zurück im Kalten Krieg. Im Grunde genommen haben wir uns mit der Sowjetunion seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine psychologische Schlacht geliefert. Es war ein endloser Wettlauf im Anpinkeln. Der Sputnik-Start war für uns ein schweren Schlag, und seitdem haben wir uns abgerackert, um aufzuholen.

Erst packten sie einen Hund in die Umlaufbahn, und dann schickten wir ein paar Schimpansen hoch. Sie schickten weitere Hunde hoch. Schließlich wurde Juri Gagarin der erste Mann im All, und vor allem, der erste Russe. im nächsten Jahr folgt John Glenn, aber es schien, daß wir gegen die Ruskis einfach keinen Boden wettmachen konnten.“

„1962 erhöhte Kennedy dann den Einsatz. Er behauptete, daß wir gegen Ende des Jahrzehnts einen Mann auf den Mond setzen und ihn sicher zurück zur Erde bringen würden.

Mist verdammt, die NASA machte sich in die Hosen, als sie das hörte. Du siehst, es war nie ein Problem, einen Mann auf den Mond zu bekommen, aber, ihn wieder zurück zu bekommen, war nach Meinung jedes Wissenschaftlers eine unglaublich harte Nuß.“

„Offensichtlich hat sich das alles geändert, richtig? Es wird erwartet, daß Apollo 11 in ein paar Monaten startet“, sagte ich.

„Hier wird es jetzt ein wenig knifflig, Jan. Die NASA hat alles versucht, um Kennedys Frist einzuhalten, aber es war nicht drin. Es wird einfach nicht passieren. Das ist der Punkt, wo ich ins Spiel komme.“

In meinem Hirn begann ein Licht zu flackern.

Stan fuhr fort: „Ich wurde nach der Premiere von ‚2001‘ von jemandem angesprochen, der ungenannt bleiben soll, und ich wurde gebeten, mein technisches Know-how in ein ‚spezielles Projekt‘ zu stecken, das die Regierung unternehmen würde.“

„Ach du Sch***e!“, rief ich aus. „Du wirst die Mondlandung fälschen!“

„Ich werde mein Bestes tun“, sagte er stolz.

„Wie wirst Du es geheim halten, Herrgott noch mal, Du hast hier draußen eine komplette Mannschaft die daran arbeitet?“

„Entspann dich, ich habe das abgesichert. Sie alle denken, sie arbeiten an einer Fort-setzung zu ‚2001‘. Und so weit es die ‚Astronauten‘ betrifft, sie sind alle CIA-Agenten.“

„Ich verstehe es nicht, Stan, warum erzählst Du es mir?“

„Ich brauche eine Versicherung Jan. Diese Regierungskerle sind schwierige Leute. Sie sind in der Lage, so ziemlich alles zu tun, um diese Geschichte unter Verschluß zu halten. Ich muß dafür sorgen, daß jemand anderes in der Geschichte mit drin ist.“

„Danke, alter Kumpel, willst du damit sagen, daß mein Hals da jetzt mit drin hängt?“

„Nicht ganz. Alles, was ich brauche, ist, daß Du die Details aufbewahrst. Ich werde den alten Trick benutzen: ‚wenn ich unerwartet sterben sollte, gibt es einen Brief, der geöffnet wird‘. Das funktioniert in den Filmen immer. Selbstverständlich wird Dein Name nie auftauchen.“

Ich lehnte mich zurück, kratzte mich am Kopf und sagte: „SK, Du hörst nie auf, mich zu überraschen.“


Etwa zwei Monate später lief die „Moonwalk“ Mini-Serie vor einem weltweiten Fernsehpublikum. Für den durchschnittlichen Laien war sie überzeugend genug.

Doch mit dem, was ich wußte, war es einfach, die „Filmfehler“ ausfindig zu machen, wie Fahnen, die in einem vermeintlichen Vakuum flattern, nummerierte Requisiten wie „Mond“-Felsen, merkwürdiges Licht und schiefe Schatten.


Ich weiß, daß ich damit unmöglich in Verbindung gebracht werden kann, aber ich denke, ich werde das Geschäft des Schlafmittel-Konzerns (Seconal company: Schlafmittel-Konzern; Seconal ist der Handelsname für das Schlafmittel Secobarbital) noch für viele Jahre aufrecht erhalten.

Gezeichnet,

Janice Dodero, Juli 1969

Literatur

Lügen im Weltraum: Von der Mondlandung zur Weltherrschaft von Gerhard Wisnewski

Hat die NASA die Mondlandungen nur simuliert? Vom ersten Flug in den Orbit bis heute gab es Ungereimtheiten bei der Eroberung des Weltalls. Akribisch seziert Bestsellerautor Gerhard Wisnewski die Geschichte der Raumfahrt. In einem kriminalistischen Puzzlespiel deckt er eine unglaubliche Serie von Lügen, Fälschungen und Inszenierungen auf. Zufall ausgeschlossen: Dahinter verbirgt sich ein großangelegtes Täuschungsmanöver. Unter dem Deckmantel der zivilen Raumfahrt werden Militärapparate gemästet und heimlich Waffen im Weltraum stationiert. Ziel der Mobilmachung im All: die Weltherrschaft. Im Fadenkreuz: die Erde und jeder Einzelne von uns.

Die Schatten von Apollo: Hintergründe der gefälschten Mondflüge von Gernot L Geise

Die große Mond-Lüge. Waren wirklich jemals Menschen auf dem Mond? von Michael Nolden


Quellen: PRAVDA TV/wdr.de/AP/criticomblog.wordpress.com vom 26.02.2015

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