Reorganisation der Gemeinden – Der Weg aus dem Dilemma heraus

gg-artikel-28

Staat – Staatsangehörigkeit – Fiktion.

Die Bürgermeister als gewählte Körperschaft (in der Grafik grün). Dem wäre leicht abzuhelfen. Die Reorganisierung der Gemeinden und die Gemeindeversammlung nach altem Recht. Ist das der Grund, weshalb die Politik eher heute als morgen die biologische Endlösung will und gegen jeden und alles hetzt, was sich als “Deutscher” bekennen will oder gegen ungezügelte Migrationspolitik ist? Die Lösung ist einfach, wie man im Artikel 28 GG erkennt, man muß sie nur kapieren. Gibt es Lösungen und offene Türen? Na klar!

Im Artikel 28 GG 1. Absatz Letzter Satz und im 2. und 3. Absatz steht die Lösung drin, welche alle Bestrebungen irgendwas zu retten oder ändern zu wollen toppt. Uns ist das Recht verbrieft und gegeben, daß die Deutschen sich von unten nach oben hin reorganisieren können.

Zitat:

(1) … In Gemeinden kann an die Stelle einer gewählten Körperschaft die Gemeindeversammlung treten.

(2) Den Gemeinden muß das Recht gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Auch die Gemeindeverbände haben im Rahmen ihres gesetzlichen Aufgabenbereiches nach Maßgabe der Gesetze das Recht der Selbstverwaltung. Die Gewährleistung der Selbstverwaltung umfaßt auch die Grundlagen der finanziellen Eigenverantwortung; zu diesen Grundlagen gehört eine den Gemeinden mit Hebesatzrecht zustehende wirtschaftskraftbezogene Steuerquelle.

(3) Der Bund gewährleistet, daß die verfassungsmäßige Ordnung der Länder den Grundrechten und den Bestimmungen der Absätze 1 und 2 entspricht.

Alles klar?

Gesetzt den Fall, es treten die Deutschen in der alten, schon im Jahre 1913 existierenden Gemeinde zusammen. Sie laden zur Wahl des Bürgermeisters “in ortsüblicher Weise” ein (siehe alte Gemeindeordnungen von vor 1914 – aus den letzten rechtstaatlichen Völkerrechtssubjekten auf deutschem Boden!) und wählten ihren echten Bürgermeister (nicht Stabschef, Parteisoldaten und Erfüllungsgehilfen der Besatzungsmacht, was dieser nämlich heute ist).

Stellen Sie sich vor, nach diesem wird der erste Beamte von ihm “bestallt” (nicht “bestellt” – wie man das heute macht) und dieser ist in der Lage z.B. “Willenserklärungen” welche man heute in den Notariaten nicht mehr beglaubigen will, zu siegeln und wirklich rechtsgültig, hoheitlich (staatlich) zu beglaubigen.  Z.B., daß man Deutscher in Abstammungslinie seiner Vorfahren mit Staatsangehörigkeit einer der 26 Bundesstaaten ist.  Siehe dazu auch (Artikel 116 GG).

Zitat:

” Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist…und nicht einen entgegengesetzten Willen zum Ausdruck gebracht haben.”

Quelle u. weiterlesen: http://netzwerkvolksentscheid.de/2015/07/21/reorg…

UNGLAUBLICH

Antideutsche_Partei

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